Europaschule
Berufskolleg Barmen

Berufsfachschule am BK Barmen Europaschule - Staatlich geprüfte(r) Kaufmännische(r) Assistent(in) Fremdsprachen  

 

Erfahrungsberichte ehemaliger Fremdsprachenassistenten/-innen

 

 

                 Simone, Abschluss 2013    Nadine, Abschluss 2012 

Im Anschluss an meine dreijährige schulische Ausbildung zur Fremdsprachenassistentin in Kombination mit dem Fachabitur im Bereich Wirtschaft und Verwaltung begann ich eine Ausbildung zur Industriekauffrau bei
  einem bekannten internationalen Süßwarenproduzenten in Frankfurt am Main. Während dieser verkürzten zweijährigen Ausbildung durchlaufe ich verschiedene Abteilungen wie zum Beispiel das Marketing, den Ein-und Verkauf, die Personalabteilung, in denen ich vielseitige Tätigkeiten ausübe. Meine guten Vorkenntnisse, die ich während meiner Schulzeit am BK Barmen in Fächern wie BWL, Informationswirtschaft und den Fremdsprachen erlernte, verhalfen mir zu einem optimalen Einstieg in das Berufsleben.                                  
 
Nach meinem Realschulabschluss habe ich mich für den Bildungsgang
Kaufmännische Assistenten Fremdsprachen  am Berufskolleg Barmen entschieden, weil ich in Englisch und Französisch immer recht gut war und es mir Spaß gemacht hat, Fremdsprachen zu lernen. Außerdem gab es den Vorteil, dass man in diesem Bildungsgang nicht nur einen Berufsabschluss, sondern gleichzeitig auch die Fachhochschulreife erreichen konnte.

Dies war eine gute Entscheidung, die Ausbildung war klasse, ich habe ein Auslandspraktikum in Italien gemacht und habe dabei viel erlebt und gelernt. Besonders interessant war der Differenzierungsbereich, den man wählen konnte. Ich hatte mich für „Emerging East Asian Marktes“ entschieden, in dem wir unter anderem ein Zertifikat für den Kurs „Chinesisch für Anfänger“ erhalten haben.

Nach diesem dreijährigen Bildungsgang  gab es die Möglichkeit die FOS13 zu besuchen, die in einem Jahr zur allgemeinen Hochschulreife führt, so dass man am Ende an jeder Universität studieren kann.

Diese Möglichkeit habe ich genutzt und studiere jetzt in Dortmund an der Technischen Universität Mathematik und Wirtschaftswissenschaften auf Lehramt für Berufskollegs, um später selbst einmal an einem Berufskolleg mit so einem interessanten Bildungsgang unterrichten zu können

 

 
  Angela, Abschluss 2013 Carina, Abschluss 2010

 

Hätte mir jemand vor drei Jahren gesagt, dass ich einmal bei Deutschlands erfolgreichstem Speditionsunternehmen arbeiten würde, hätte ich das niemals geglaubt. Aber genau so ist es! Durch die Sprachen, die ich schon konnte oder im  Bildungsgang  der Kaufmännischen Assistenten Fremdsprachen gelernt habe, hatte ich optimale Chancen, einen guten Ausbildungsplatz zu bekommen. In meinem Ausbildungsunternehmen hatte ich  schon sehr häufig die Gelegenheit,  meine Sprachkenntnisse unter Beweis zu stellen. Außerdem lernt man in diesem  Bildungsgang auch eine Menge über  andere Länder,  beispielsweise auch viel über die Europäische Union. Und das sogar auf Französisch !!!!   
 

 
Mir hat die schulische Ausbildung zur Fremdsprachenassistentin sehr gut gefallen, da hier Sprachen und Wirtschaft verbunden werden. Besonders die Auslandspraktika während der drei Jahre haben mir auch im beruflichen Werdegang sehr weitergeholfen. Nach der Berufsabschlussprüfung  wurde mir in meinem Ausbildungsunternehmen die Ausbildung zur Industriekauffrau mit der Zusatzqualifikation EU angeboten, bei der ein Teil ins europäische Ausland verlegt wird. Nach weiteren Gesprächen mit meinem Betrieb wurde es mir danach ermöglicht, für zwei weitere Monate bei der Tochtergesellschaft in Frankreich zu arbeiten. Ich denke also, dass diese schulische Ausbildung zur Fremdsprachenassistentin für all diejenigen besonders interessant ist, die gerne Fremdsprachen erlernen und diese auch aktiv anwenden möchten. 

 

 
  Dario, Abschluss 2013 Geraldine, Abschluss 2011

Ich habe mich nach dem Erwerb der Fachhochschulreife  an mehreren Fachhochschulen beworben und in Dortmund einen Studienplatz bekommen.

Nun studiere ich seit September 2013 International Business.

Diesen Studiengang habe ich mir ausgesucht, weil dort Wirtschaft, Management und Fremdsprachen die Schwerpunkte sind.
Wirtschaft und Fremdsprachen waren am Berufskolleg Barmen ebenfalls die Schwerpunkte, welche mir beispielsweise im ersten Semester bei diversen Modulen wie BWL/VWL, Spanisch sowie Buchhaltung und Jahresabschluss sehr geholfen haben, da ich am Berufskolleg Barmen  die entsprechenden Vorkenntnisse erlangen konnte. Dadurch, dass der Bildungsgang Kaufmännische Assistenten Fremdsprachen einen starken wirtschaftlichen Bezug hat, brauchte ich für die Aufnahme an der Fachhochschule keine Zusatzpraktika zu absolvieren.

Anzumerken ist, dass Schüler mit der allgemeinen Hochschulreife, die also keinen wirtschaftlichen Zusammenhang in ihren Bildungsgang hatten, Zusatzpraktika absolvieren müssen, um überhaupt International Business studieren zu können. 
 

Nachdem ich meinen Realschulabschluss erworben hatte, absolvierte ich die dreijährige Ausbildung zur Fremdsprachenassistentin und die einjährige FOS13.

Ich lernte viel über Wirtschaft und dazu kam eine fundierte Ausbildung in den Sprachen Englisch (hier war ich am Ende geprüfte Fremdsprachenkorrespondentin der IHK), Französisch, Spanisch und ein wenig Chinesisch aus dem bilingualen Kurs „Emerging East Asian Markets“.

Außerdem absolvierte ich ein vierwöchiges Auslandspraktikum in Frankreich. Dadurch bekam ich erst richtig Lust, auf Ausland und studiere nun Informatik in einem deutsch-französischen Studiengang an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes und der Université de Lorraine (in Metz, Frankreich). Der Ausbildungsgang war für mich ein erster Schritt in Richtung internationale Karriere.